Customer Support, Video-Erstellung mit KI, Datenpflege & Recherche – als Werkstudent bei ivoflow erhält Daniel Einblicke in das gesamte Spektrum eines B2B SaaS Unternehmens. Nach seinem Praktikum im letzten Jahr hat er sich für ein Masterstudium entschieden und blieb uns als Werkstudent erhalten. Wie sein Alltag bei ivoflow aussieht, was er bisher lernen konnte, erzählt Daniel in unserem neuesten Blogbeitrag.
Warum hast du dich für ein Praktikum bei ivoflow entschieden?
Während meines Masterstudiums im Digitalisierungsmanagement hat mich die Möglichkeit, bei ivoflow einzusteigen, sofort angesprochen. Viele der Themen, mit denen ich mich heute beschäftige, kenne ich bereits aus meinem Bachelor – nur diesmal mit direktem Praxisbezug. Das macht das Ganze besonders spannend, weil ich das Gelernte direkt anwenden kann.
Außerdem war mir wichtig, in einem kleineren Team zu arbeiten, in dem man nicht einfach nur mitläuft. Ich wollte von Anfang an aktiv mitarbeiten, Verantwortung übernehmen und wirklich etwas beitragen – genau das habe ich hier gefunden.
Was hast du bisher lernen können?
Ich habe bisher extrem viel mitgenommen – sowohl fachlich als auch persönlich. Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche lerne ich eigentlich jeden Tag etwas Neues. Mal ist es ein praktischer Excel-Trick, mal ein tieferer Einblick in Themen wie Warengruppenmanagement oder strategischen Einkauf.
Gerade diese Abwechslung macht den Job für mich so interessant. Es wird nie langweilig, und ich habe das Gefühl, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Wie unterstützt du aktuell das Team?
Im Moment bin ich vor allem im Bereich Customer Success unterwegs. Dort kümmere ich mich unter anderem um die Pflege von Datensätzen, zum Beispiel die Zuordnung von Rohstoffen auf den entsprechenden Servern.
Mein Arbeitsalltag ist dabei ziemlich vielseitig: An manchen Tagen sitze ich tief in Recherchen, an anderen unterstütze ich im Marketing oder beschäftige mich mit neuen Ideen und Potenzialen. Diese Mischung gefällt mir besonders gut, weil ich so viele verschiedene Bereiche kennenlernen kann.
Was hat es mit dem AI-Projekt auf sich?
Aktuell arbeite ich außerdem an Tutorialvideos für unser Tool. Darin werden Workflows und Features in Echtzeit von einem KI-Moderator erklärt. Das ist nicht nur technisch spannend, sondern hilft mir auch dabei, die Prozesse selbst noch besser zu verstehen.
Was gefällt dir bisher am besten?
Definitiv die Unternehmenskultur. Der Umgang miteinander ist locker, aber gleichzeitig professionell. Man fühlt sich schnell als Teil des Teams und arbeitet auf Augenhöhe zusammen.
Kannst du noch etwas Inhaltliches erzählen?
Besonders interessant finde ich die Einblicke in unsere Kosteneinsparungstools und generell in die Abläufe des strategischen Einkaufs. Das sind Themen, die man im Studium oft nur theoretisch behandelt – hier sehe ich, wie sie in der Praxis funktionieren.
Was findest du herausfordernd?
Die Erstellung der Tutorialvideos ist definitiv anspruchsvoll. Meine Arbeit steht dabei in direktem Kontakt mit den Endnutzern, was bedeutet, dass sie auch einen Einfluss auf deren Zufriedenheit hat. Das bringt Verantwortung mit sich, motiviert mich aber gleichzeitig, gute Ergebnisse zu liefern.
Wem würdest du ein Praktikum bei ivoflow empfehlen – und warum?
In einem jungen Unternehmen wie ivoflow merkt man sofort, dass die eigene Arbeit einen Unterschied macht. Egal ob Praktikant oder Teamleiter – jeder trägt sichtbar zum Erfolg bei. Dieses Gefühl, wirklich etwas zu bewirken, ist unglaublich motivierend.
Welche Superkraft hättest du gerne im Büro?
Teleportation. Egal ob für den schnellen Kaffee zwischendurch oder um in Sekunden irgendwo im Büro zu sein – das wäre schon ziemlich praktisch.
Welche Aufgabe würdest du am liebsten komplett an einen Roboter abgeben?
Alles, was mit repetitiven und langwierigen Excel-Aufgaben zu tun hat.
Was ist der seltsamste Ratschlag, den du je für deine Karriere bekommen hast?
„Trink vormittags auf jeden Fall drei Kaffee – das steigert deine Produktivität.“