Wie bringt man ein neues SAP-S/4HANA-System, mehrere Altsysteme und uneinheitliche Stammdaten in einen verlässlichen Datenfluss? Und wie hält man das Ganze dabei sicher? Yannick, der bei ivoflow für Datenintegration und Informationssicherheit verantwortlich ist, teilt Einblicke in seine Rolle, seine Projekte und seinen Arbeitsalltag.
Wann bist du bei ivoflow gestartet und wie sah dein Werdegang davor aus?
Ich bin im Sommer 2024 bei ivoflow eingestiegen. Meine Laufbahn habe ich in der Fahrradbranche begonnen, wo ich meine IT-Ausbildung absolviert und erste praktische Erfahrung im IT-Betrieb und in der Infrastruktur gesammelt habe. Danach bin ich in den öffentlichen Sektor gewechselt und habe in der Justiz gearbeitet. Dort habe ich nach und nach mehr Verantwortung übernommen und bin schließlich IT-Lead geworden.
Meine Arbeit umfasste IT-Support, die Koordination des IT-Teams, die Administration einer heterogenen IT-Umgebung, Infrastrukturmanagement und Digitalisierungsprojekte. Mit der Zeit habe ich mich stärker auf Systemintegration, Prozessoptimierung und IT-Security spezialisiert.
Warum wolltest du Teil des ivoflow-Teams werden?
Was mich von Anfang an gereizt hat, war die Kombination aus Technologie, Kundenprojekten und der Freiheit, Lösungen aktiv mitzugestalten. Bei ivoflow ist man nicht auf einen kleinen Bereich beschränkt, sondern arbeitet über Integration, Infrastruktur, Security, Architektur und Kundenkommunikation hinweg.
Was sind deine Aufgaben bei ivoflow?
Mein Schwerpunkt liegt auf Datenintegration und Informationssicherheit. Praktisch bedeutet das:
ERP-Integrationen, insbesondere SAP und andere ERP-Systeme Komplexe SQL-Entwicklung und Datentransformation Kunden-Onboarding und technische Workshops Infrastruktur- und Deployment-Themen ISO 27001 und Security-Prozesse Troubleshooting und Optimierung von Datenpipelines Was war bisher dein berufliches Highlight bei ivoflow?
Ein Highlight war definitiv die Arbeit an großen internationalen ERP-Integrationsprojekten, bei denen wir Daten aus mehreren Systemen zusammenführen und in eine verlässliche und skalierbare Analytics-Plattform überführen mussten. Besonders gern arbeite ich an Projekten, in denen technische Komplexität und die Zusammenarbeit mit dem Kunden zusammenkommen.
Welches Projekt war herausfordernd und warum?
Projekte mit verschiedenen ERP-Systemen, uneinheitlichen Stammdaten und kundenspezifischen Prozessen sind immer eine Herausforderung, vor allem, wenn Performance, historische Preislogik und Datenqualität gleichzeitig und im großen Maßstab zusammenspielen müssen. Solche Projekte erfordern viel analytisches Denken und eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.
Gibt es ein spannendes Projekt, an dem du gerade arbeitest?
Aktuell bin ich in ein Kundenprojekt eingebunden, bei dem eine neue SAP-S/4HANA-Umgebung eingeführt wird, während mehrere Altsysteme noch parallel weiterlaufen. Eine der größten Herausforderungen ist es, all diese unterschiedlichen Systeme, Datenstrukturen und Prozesse in einen konsistenten und verlässlichen Datenfluss zu bringen.
Was gefällt dir am meisten an deiner Arbeit?
Ich löse gern komplexe technische Probleme, die zunächst unmöglich erscheinen. Es ist ein schönes Gefühl, wenn nach viel Analyse und Optimierung am Ende riesige Datenmengen zuverlässig durch ein System fließen. Und ich mag die Kombination aus technischer Tiefe und direktem Kundenkontakt. Genau das schätze ich an ivoflow am meisten: die technische Freiheit, spannende Kundenprojekte und das Vertrauen, das man vom ersten Tag an bekommt. Man kann Verantwortung übernehmen, an sinnvollen Herausforderungen arbeiten und sich über mehrere Bereiche hinweg kontinuierlich weiterentwickeln.
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Fun Facts über Yannick
Welche Superkraft hättest du gerne?
Teleportation. Sofort überallhin auf der Welt reisen zu können, wäre schwer zu schlagen.
Was ist dein Lieblingszitat oder dein Motto für die Arbeit?
„Komplexe Probleme löst man meist Schritt für Schritt.“
Welches fiktive Universum würdest du gerne besuchen?
Ganz klar das Harry-Potter-Universum. Die Vorstellung, Hogwarts zu entdecken und Teil dieser Welt zu sein, wäre großartig.